Über mich

Studium und Berufserfahrung

STUDIUM

  • M.A /Master of Arts in “Counselling” (Psychosoziale Beratung) an der Ev. Hochschule Bochum (RWL) und  Fachverband für Psychotherapie und Beratung, GwG in Köln
  • M.A. / Magister in Philosophie, Literaturwissenschaft, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Universität Köln
    • mit dem SCHWERPUNKT Sinn- und Seinsfragen

BERUFSERFAHRUNG

  • Soziale Arbeit (Koordinatorin, Familien- und Jugendhelferin / Sozialpädagogische Familienhilfe, Clearings, Co-therapeutische Arbeit), Elternarbeit, Arbeit mit Jugendlichen u. Kindern.
  • Schulen (eigene Unterrichtserfahrung, Unterrichtsbegleitung, als Koordinatorin für freie Träger in  Hilfeplangesprächen und Krisengesprächen mit Schule, koordinierende und coachende Zusammenarbeit mit Lehrern, Integrationshelfern, Eltern, Schülern (insbesondere 35a bei Autismus und ADS/ADHS), Schwerpunkt Beratungsgespräche mit Schule und Familie, Elternpaaren, Kindern und dazugehörigem Kommunikationstrainings
  • Medienbranche, als Referentin und Beraterin sowie Autorin für Printmedien, Rundfunk und Fernsehen.

Zertifizierungen (Weiterbildungen)

Supervisorin *  (GwG / DGSv)

Zertifiziert als Personzentrierten Beraterin  durch den Fachverband für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung,  GwG e.V. Köln

Zertifiziert als Counsellor for Person-Centred and Experiential Counselling, European Certificate (Network of the European Associations for Person-Centred and Experiential Psychotherapy and Counselling / PCE Europe – www.pce-europe.org)

Zertifiziert als Fachberaterin für Psychotraumatologie (DIPT)

Zertifiziert als Fachkraft im Kinderschutz (Dt. Kinderschutzbund)

Qualifizierungen

Qualifizierung zur Dozentin für Lehrer- u. Referendarfortbildung “Personzentrierte Beratung und Kommunikation in Schule” durch GwG e.V. Köln

Qualifizierung zur Dozentin für Elternkurse durch GwG e.V. Köln.

Diverse Fortbildungen (Auswahl)

  • Lösungsorientierte Beratung
  • Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg
  • Arbeit mit dem Inneren Team nach Schulz von Thun
  • Personzentrierte Aufstellung
  • Focusing nach Eugene T. Gendline
  • Achtsamkeitstraining nach Jon Kabat-Zinn /MBSR
  • Personal- und Organisationsentwicklung
  • Trauerarbeit
  • Umgang mit Traumata
  • BurnOut Prophylaxe
  • Störungsbilder nach ICD-10

Qualitätssicherung durch

Fortlaufende Supervision, regelmäßige kollegiale Supervision, kontinuierliche Fallteambesprechungen sowie Weiterbildungen / Fortbildungen.

Mitgliedschaft im Fachverband für Psychotherapie und Beratung
https://www.gwg-ev.org/

Mitgliedschaft in der DGSv
https://www.dgsv.de/

Berufliche Stationen

Ab 10 2019 Selbständig als Coach, Supervisorin, Personzentrierte Beraterin, Dozentin für Kommunikation und Konfliktlösung

09 2017 – 08 2019 in  Festanstellung als: Koordinatorin, Familienberaterin, interne Supervisorin. Dazu gehörten Aufgabenfelder wie Aufbau multiprofessionieller Teams, Organisationsaufbau,  umfassende Familienhilfetätigkeiten sowohl aufsuchend als auch ambulant in angegliederter Praxis (Elternberatung, Familienkonferenzen, Einzelberatungssettings mit Elternteilen, Jugendlichen und Kindern), Fallteamarbeit, Supervisions- wie Intervisionssettings.

2011-2017 in Freiberuflichkeit: in der Familien- u. Jugendhilfe als Familienhelferin und psychosoziale Beraterin sowie als Coach und Dozentin für Kommunikation, Gesprächsführung, Konfliktlösung im Gesundheitswesen (Krankenpflege, Krankenhaus).

2005- 2011: Persönliche Referentin des Geschäftsführers einer öffentlich-rechtlichen Förderinstitution (in Festanstellung) plus nebenberuflicher Beratungstätigkeit plus Projektarbeit (Konzeption, Organisation und Realisation des www.filmtanzprojekt.de)

1993 – 2005: freiberuflich Journalistin (Print Medien und Hörfunk), Autorin für Hörfunk und Fernsehen (Drehbuchautorin)

Ehrenamtlich

Als gesetzliche Betreuerin (Amtspflegschaft) seit drei Jahrzehnten betreuend und begleitend in stationären / vollstationären Einrichtungen.

Der Mensch, die Person, steht im Fokus.

In allen Systemen oder Organisationen, in denen sich Menschen begegnen, geschieht dies aus jeweils individueller Perspektive des Menschen mit seinen jeweiligen Besonderheiten. Das heißt, jeder ist mit unterschiedlichsten Biografien, Präferenzen, Bedürfnissen oder Wünschen unterwegs, anders gesagt, jeder ist anders. Klingt wie eine Banalität – doch oft scheint es nicht ganz einfach, das Anders-sein des Anderen zu akzeptieren.

Hilfreich ist, Menschen haben sehr viele Gemeinsamkeiten. Sie sind zum Beispiel rein bio-logisch sozial ausgerichtet und beziehungsangewiesen. Diese beiden Fakten sind untrennbare Basisgrößen menschlicher Existenz, wirken im Privatleben wie im Berufsleben. Deshalb fühlt sich ein Miteinander immer befriedigender und damit gesünder an als das Gegenteil, das Gegeneinander. Deshalb ist nicht jede Wut oder Agression schlecht. Die Frage ist, wozu sind diese Gefühle da? Was soll man damit, wenn man lieber beherrscht und souverän wäre? Darauf gibt es viele individuelle Antworten. Fakt ist, auch wenn man sich weder die Familie noch seine Arbeitskollegen aussuchen kann, sind wir Menschen in der Lage, uns mit anderen zu arrangieren. Im Berufsleben kommen die Regeln der Organisation dazu. Die Ziele der Organisation und die berufliche Rolle stehen im Vordergrund.

Die Frage ist, wie lässt sich das mit mir als Person gut vereinbaren und gut verbinden? So dass es sich stimmig anfühlt? So dass ich meinen Job gut machen kann und gerne mache? Und die Work-Life-Balance gelingt? Wenn das nicht ganz so gut gelingt oder sogar schwierig ist, kann Beratung, Coaching oder Supervision helfen und wenn es biografisch tiefer geht, eben Therapie.

Für das Unternehmen oder die Organisation gilt, ihr Profil zeigt sich (insbesondere bei Dienstleistungen) in den Personen, die in diesem System arbeiten. Ihr berufliches Handeln, ihre Kommunikation, ihr Umgang miteinander haben Aussagekraft, repräsentieren die Organisation.

Um Sie zu professionell zu unterstützen arbeite ich als  Personzentrierte Beraterin, Coach oder Supervisorin wertschätzend, achtsam, echt und konkret. Dies auf der Basis der Grundhaltungen des PZA nach Carl R. Rogers. Ich nutze je nach Bedarf Methoden des systemischen Ansatzes, der Kommunikationswissenschaft, der Gesundheitsförderung (Entspannungstechniken, Körperhaltungen, Focusing) oder des Empowerments (Ressourcen- u. Potentialorientierung).