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Psychosoziale Beratung

  • Persönliche sowie berufliche Beratung für Erwachsene und Jugendliche
  • Familienberatung, Paarberatung
  • Psychosoziale Beratung und Supervision  für/ in Teams oder Gruppen aus dem Bereich Soziale Arbeit (Soziale Dienste, freie Träger der Familien- u. Jugendhilfe, öffentliche Träger / ASD).
  • Supervision und Beratung für Menschen aus der Medienbranche  (Journalismus, Film u. TV).

Psychosoziale Beratung schaut dabei immer auf zwei Felder, auf die Person und das System (Umwelt, Lebenswelt, Arbeitswelt bzw. Organisation, Kultur, Gesellschaft). Psychosoziale Beratung bedeutet professionell verstanden zu werden. So dass sich Selbstklärung, Selbstermächtigung, Selbststärkung sowie Kommunikations- u. Teamfähigkeit weiter entwickeln oder daraus ergeben. Der Beratungsprozess ist  “… bereichernd, anregend, belohnend, herausfordernd, bedeutungsvoll”. So beschreibt es zum Beispiel Carl Rogers, der Begründer der Humanistischen Psychotherapie (in:  Entwicklung der Persönlichkeit, 16. Aufl.,2006, S. 195)

SUPERVISION (Teams, Gruppen, Einzel)

Im Spannungsfeld von Person, Organisation und Kunden wird in der Supervision gerade auch mit Blick auf die berufliche Rolle reflektiert. Insbesondere im Bereich der Sozialen Arbeit ist hohes Reflektions- und Bewusstseinspotential gefragt, um Selbststabilisierung und Handlungsfähigkeit aufrecht erhalten oder vertiefen zu können.  Ob im Einzelsetting, ob mit dem Team oder der Gruppe – Supervision hilft, die Kompetenzen, Ressourcen, Potenziale und Resilienzen zu fokussieren und zu vertiefen. Personzentriert bezieht sich dabei auf die beraterische Grundhaltung als empathische, akzeptierende und authentische GrundHaltung des Supervisors. Darauf basierend kommen hinzu Berufserfahrung, Wissen und methodische Herangehensweisen aus der Beratungs- und Kommunikationswissenschaft, dem Systemischen Ansatz, der Psychologie und Organisationsberatung und Organisationsentwicklung.

Personzentriertes Coaching (Einzel, Teams)
“Mein Coach ist Supervisorin. Und ihrer?” (DGSv)

Coaching ist keine Therapie, auch wenn therapie-nah gearbeitet wird. Der Fokus ist auf Entwicklung und Förderung beruflicher Handlungskompetenz gerichtet und richtet sich traditionell an Führungskräfte, um ihnen zu “best off” – Leistungen zu verhelfen, wird aber längst auch von Nicht-Führungskräften in Anspruch genommen, die mehr von ihren Fähigkeiten oder Ressourcen haben wollen. Das geht so oder so nicht ohne die Person, die Persönlichkeit, ihr Gewordensein mit hineinzunehmen und die Reflexionsfähigkeit zu aktivieren..