Über mich

Für mich steht der Mensch im Fokus.

In allen Systemen oder Organisationen, in denen sich Menschen begegnen, geschieht dies aus jeweils individueller Perspektive mit jeweiligen Besonderheiten. Das heißt, mit unterschiedlichsten Biografien, Präferenzen, Bedürfnissen oder Wünschen. Und doch gibt es viele Gemeinsamkeiten, denn Menschen sind primär bio-logisch sozial ausgerichtet wie auch bezeihungsangewiesen. Dies sind untrennbar Basisgrößen menschlicher Existenz, die im im Privatleben wie im Beruf ihre Wirksamkeit entfalten. Die Person wie das System oder die Gemeinschaft im Blick zu haben,  ist entscheidend um einen konstruktiven Verlauf, ein Miteinander und Füreinander gerade im beruflichen Kontext professionell zu befördern und zu unterstützen. Es ist zusammengefasst der Inhalt meines beruflichen Tuns.

Anders gesagt: Mensch und System oder den Menschen im System professionell zu begleiten und zu unterstützen, so dass es zu einer für beide Seiten konstruktiven Zusammenarbeit / Zusammenleben kommt, ist meine Profession. Genauer heißt das, offene, vertauensvolle Beziehungen zu befördern, in denen Informationen miteinander geteilt werden. „Diese Beziehungen verbessern Ergebnisse, motivieren Mitarbeiter“ (Ed Schein, 2019).

System meint hier die Organisationssysteme ebenso, wie zum Beispiel Familiensysteme – aber auch das innere System eines Menschen, sein Inneres Team (nach Schulz von Thun).

Mein berufliches Handeln als  Personzentrierte Beraterin, freiberuflicher Coach, Supervisorin, Koordinatorin in der Familien- u. Jugendhilfe oder Familienhelferin (SPFH)  basiert neben der systemischen Perspektive vor allem auf dem  Personzentrierte Ansatz (PZA) nach Carl R. Rogers und ist für mich bis heute meine Arbeitsgrundlage geblieben. Gerade weil sich der PZA als so hilfreich erweist.

Dabei gilt, man lernt nie aus. Als Qualifikationen sind bei mir hinzugekommen, nach der Weiterbildung zur „Fachkraft Kinderschutz 8a“ oder der Ausbildung zur „Fachberaterin Psychotraumatologie (DIPT)“ nun aktuell die Ausbildung zur „Supervisorin DGSv *“.

Studium

  • M.A /Master of Arts in „Counselling“ (Psychosoziale Beratung) an der Ev. Hochschule Bochum (RWL) und  Fachverband für Psychotherapie und Beratung, GwG in Köln
  • M.A. / Magister in Philosophie, Literaturwissenschaft, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Universität Köln, mit dem SCHWERPUNKT Sinn- und Seinsfragen

Zertifizierung (Weiterbildungen)

Zertifiziert als Personzentrierten Beraterin  durch den Fachverband für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung,  GwG e.V. Köln

Zertifiziert als Counsellor for Person-Centred and Experiential Counselling, European Certificate (Network of the European Associations for Person-Centred and Experiential Psychotherapy and Counselling / PCE Europe – www.pce-europe.org)

Zertifiziert als Fachberaterin für Psychotraumatologie (DIPT)

Supervisorin *  (GwG / DGSv)

Qualifizierungen

Qualifizierung zur Dozentin für Lehrer- u. Referendarfortbildung „Personzentrierte Beratung und Kommunikation in Schule“ durch GwG e.V. Köln

Qualifizierung zur Dozentin für Elternkurse durch GwG e.V. Köln.

Diverse Fortbildungen (Auswahl)

  • Lösungsorientierte Beratung
  • Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg
  • Focusing nach Eugene T. Gendline
  • MBSR/ Achtsamkeitstraining nach Jon Kabat-Zinn /MBSR
  • Personal- und Organisationsentwicklung
  • Trauerarbeit
  • Trauma
  • Burn Out

Qualitätssicherung durch

Fortlaufende Supervision, regelmäßige kollegiale Supervision, kontinuierliche Fallteambesprechungen sowie Weiterbildungen / Fortbildungen und Mitgliedschaft im Fachverband für Psychotherapie und Beratung, GwG e.V. Köln

 

 

Berufliche Stationen

09 2017 – 08 2019 in  Festanstellung als: Koordinatorin, Familienberaterin, interne Supvervisorin. Dazu gehörten Aufgabenfelder wie Aufbau multiprofessionieller Teams, Organisationsaufbau,  umfassende Familienhilfetätigkeiten sowohl aufsuchend als auch ambulant in angegliederter Praxis (Elternberatung, Familienkonferenzen, Einzelberatungssettings mit Elternteilen, Jugendlichen und Kindern), Fallteamarbeit, Supervisions- wie Intervisionssettings.

2011-2017 in Freiberuflichkeit: in der Familien- u. Jugendhilfe als Familienhelferin und psychosoziale Beraterin sowie als Coach und Dozentin für Kommunikation, Gesprächsführung, Konfliktlösung im Gesundheitswesen.

2005- 2011: Persönliche Referentin des Geschäftsführers einer öffentlich-rechtlichen Förderinstitution (in Festanstellung) plus nebenberuflicher Beratungstätigkeit plus Projektarbeit (Konzeption, Organisation und Realisation des www.filmtanzprojekt.de)

1993 – 2005: freiberuflich Journalistin (Print Medien und Hörfunk), Autorin für Hörfunk und Fernsehen (Drehbuchautorin)

Ehrenamtlich

Als gesetzliche Betreuerin (Amtspflegschaft) seit drei Jahrzehnten betreuend und begleitend in stationären / vollstationären Einrichtungen.