Aktuelles

Erfolgreicher Eltern sein (EES)

„Erfolgreicher Eltern Sein“ ist ein Elternkurs, der auf den Prinzipien und Bausteinen der „Personzentrierten Elternschule“ der GwG e.V. beruht. Das heißt auf den Erfahrungen und Erkenntnissen von Carl R. Rogers Personzentriertem Ansatz. Hinzu kommen Prinzipien der Familienkonferenz nach Thomas Gordon, Kommunikationswissen nach Schulz von Thun,  Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation nach Marschall B. Rosenberg,  Aspekte des Focusing nach Eugene Gendlin… Es ist so viel Sinnvolles und Gutes in dieses Konzept eingeflossen, dass ich es ganz und gar richtig finde, es als darin fortgebildete Kurleiterin weiterzutragen.

Da mich persönlich aber der Titel Elternschule nicht überzeugt hat (ich selbst wäre als Elternteil kaum in einen Kurs mit dem Titel gegangen) – habe ich den Titel für meine Kursangebote in „Erfolgreicher Eltern sein“ (EES) umbenannt. Auch weil es bei diesem wirklich hilfreichen und sinnvollen Konzept nicht um „Schule“ oder „Schulung“ geht, sondern darum, wie man als Eltern wieder mit den Kindern in einen guten, liebevollen, hilfreichen oder einfach besseren Kontakt kommt (Hilfe, mein Kind macht mich wahnsinnig). Immer vorausgesetzt, es läuft nicht so mit meinen Kids, wie ich es mir wünsche oder vorstelle.

Hier also das Konzept, wie ich es zur Zeit für interessierte Menschen oder Institutionen anbiete: Hilfreicher Elternkurs: EES_Erfolgreicher Eltern sein

Mein Fach-Blog … auch  interessant für alle, die den personzentrierten Ansatz noch nicht kennen.

Mein Blog vom 22.11.2016

Wirksame Psychotherapieverfahren?

Mein Blog vom 19.05.2015

Was ist jetzt genau noch mal personzentriert?

Mein Blog vom 31.12.2014:

„Spiritueller“ Encounter. Ein Workshop mit Peter F. Schmid

Meine Blog vom 15.10.2014:

Von Utopie bis Realität: Personzentrierte Friedensgespräche

Mein Blog vom 07.04.2014

Wir brauchen „neue und wirksamere Therapien“? Sagt Johanna Wanka!

Mein Blog vom 13.02.2014

Inkongruenz der Woche: Sotschi!

Mein Blog vom 01.10.2013

 Was haben Merkel, das Thema „moderne Arbeitswelt“ und der PZA gemeinsam?

… und eine Auswahl weiterer Blogbeiträge

Vom Ende der Kommunikation

Der Mörder in uns

Erziehung

Seit Februar 2015 finden Sie Artikel aus meiner „Feder“ auch auf der Internetseite Navigator-Medizin unter dem Schlagwort Psychotherapie, wie zum Beispiel meinen Artikel zum Thema „Erziehung“

Vortrag in Hückeswagen im Oktober 2015

Mein Vortrag in Hückeswagen im Rahmen der „LernFerien NRW – Begabung fördern“ hatte das Thema „Stimme für die Massen? Authentisches Wirken im journalistischen Schreiben?“. Für alle Interessierten: Der Wochenplan dieser Lernferienwoche, die Meike Beseke konzeptioniert, organisiert und mit ihrem Team durchgeführt hat, findet sich unter diesem LINK.

Beratung als hilfreiche, kurzfristige Unterstützung?

Hier mein Kommentar zum Artikel von Stefanie Schramm, die in der ZEIT über Beratung als hilfreiche, kurzfristige Unterstützung schreibt…

Im ZEIT-Artikel Erste Hilfe fürs Ich  (ZEIT vom 22.05.2014, Nr. 22, S. 37) schreibt die Autorin über die langen Wartezeiten, die bei vielen kassenzugelassenen Therapeuten (hier sind Frauen und Männer gemeint) vorherrschen. Was also tun, wenn man einen Therapeuten sucht, weil es einem elend zumute ist und der Zustand sich zu einer Krise auszuwachsen droht? Was kann da „schnell“ Abhilfe schaffen? Zumal dann, wenn der gute Rat von Freunden oder Eltern so gar nicht hilft – und man auch nicht psychisch krank ist? Schramm meint, hier könnte ein Berater helfen, der weltanschaulich unabhängig, psychologisch ausgebildet und kurzfristig verfügbar ist. Eine gute Idee. Menschen in Lebenskrisen beizustehen, damit aus einem Problem keine umfassendere Krise wird. Trotzdem ist es wichtig, die richtige Hilfe zu finden und sich die Zeit dafür zu nehmen, um genau hinzugucken. Das heißt zumindest, sich zu informieren, wer da psychologische Hilfe oder Beratung anbietet und was derjenige anbietet. Denn es gibt unzählige Angebote, aber nur wenige gehen auf wissenschaftlich anerkannte Konzepte oder Verfahren zurück.

Was ist ein guter Berater?

Unter dem Label Beratung oder Coaching finden sich sehr viele Anbieter und die Sache wird schnell unübersichtlich. Am besten, man richtet sich danach, ob das Beratungsangbot des professionellen Helfers auf einem wissenschaftlich anerkannten Therapieverfahren beruht und der Helfer darin seriös ausgebildet ist. Denn seriöse Beratungskonzepte gehen auf solche Therapieverfahren zurück. Wissenschaftlich heißt, dass dieses Verfahren sich in klinischen Forschungen bewährt haben und ausreichende Studien vorweisen können. Das gilt in jedem Fall für das humanistische Therapieverfahren der Gesprächspsychotherapie und also den Personzentrierten Ansatz von Carl Rogers. Dieses Therapieverfahren ist wissenschaftlich weltweit anerkannt. Darüber hinaus gilt, wenn es die Krankenkasse zahlen soll, die sozialrechtliche Anerkennung, die hierzulande nur zwei Verfahren besitzen, nämlich psychoanalytische und verhaltenstherapeutische Ansätze. Dabei sind viele humanistische Verfahren für viele „Störungen“ mindestens ebenso hilfreich, wenn nicht hilfreicher – wie es die über vierzigjährige klinische Forschung der Gesprächspsychotherapie / Personzentrierte Therapie gezeigt hat , die als Beratungsansatz eben „Personzentrierter Ansatz“ genannt wird. Die Frage, ob dieser Therapieansatz sozialrechtlich anerkannt wird, wird seit dem Therapeutengesetzt im GBA ausgetragen, wo eine mächtig Lobby dagegen hält – und beschäftigt auch immer wieder die Gerichte.

Filmabend der GwG-Mitglieder Rheinland am 14.02.2014

Ein schöner Abend! Und das meine ich nicht ironisch. Auch wenn zuerst mal alles aus dem Ruder lief: Es regnete in Strömen. Vor dem Restaurant  gab es keinen einzigen Parkplatz – um die Technik fußnah ins Trockene zu kriegen. Als das Equipement schließlich doch aufgebaut war, versagte es den Dienst, heißt: keine Technik, kein Film (so war es auch irgendwie ein Glück, das nicht alle kamen, die sich angemeldet hatten). Und dann fiel im Restaurant auch noch ein Mann um , der sich am Kopf verletzte, also brach der Service zusammen. Sozusagen der „perfekte“ Abend… (was jetzt ganz klar Ironie ist). Aber dann –  entstand eines von diesen Gesprächen, die sich eben so entwickeln können. Es fing an mit der Frage nach dem Workshop-Tag mit Peter F. Schmid im Oktober und der Frage dazu, was uns denn selbst so bewegt beim Thema „PZA und Spiritualität“? Und weil verschiedenste Perspektiven vertreten waren, von Christ über Moslem, Agnostiker, Atheist oder Buddhist bis zum „Sinnsucher“, ergab sich ein Gemisch aus ebenso interessanten wie spannenden Erzählungen. So endete der Abend mit dem Gefühl, ein sehr kenntnisreiches, intensives und nachwirkendes Gespräch erlebt zu haben. Einfach schön.

Region Rheinland

Am 18.10.2013 wurde ich zur  Sprecherin/Vetreterin der Region Rheinland (der Mitglieder des Fachverbandes für Personzentrierte  Psychotherapie und Beratung, GwG e.V. Köln) gewählt. Im Herbst 2015 bin ich von diesem Posten zurückgetreten. Einerseits aus Gründen der beruflichen Beanspruchung. Andererseits, weil diese Art der Verbandsarbeit bei den Mitgliedern auf  zu wenig Resonanz (für mich) gestoßen ist. Zu den Regionentreffen sind einfach kaum Leute gekommen – was sich bis jetzt, März 2016, nicht geändert hat. Aber ich bin zuversichtlich, dass das Interesse an der Regionenarbeit wachsen wird in dem Maße, wie der PZA sich mehr und mehr (wieder) durchsetzt und da bin ich eben zur Zeit sehr aktiv – wie andere Kollegen auch …